Die erwartet harte Nuss musste das Team der HSG Seckbach/Eintracht am Sonntagabend, den 19. April knacken. Vor über 100 Zuschauern bezwang unsere Mannschaft nach hartem Kampf die HSG Neuenhain/Altenhain mit 31:29 und bleibt nach diesem Sieg weiterhin Tabellenführer der Bezirksklasse A.
Da auch die direkten Kontrahenten gewannen, bleibt es dabei: Die HSG benötigt aus den letzten vier Spielen zwei Siege zum Aufstieg und drei Siege zur Meisterschaft. Für die HSG war es wie erwartet ein schwerer Gang, denn die Taunusstädter waren seit sieben Spieltagen ungeschlagen und hatten zumindest noch eine theoretische Chance, aufzusteigen.Schwer tat sich die HSG bereits in den ersten Spielminuten, als mehrere Großchancen liegen gelassen wurden. Zu stark war in dieser Phase der Ex-Bundesligatorwart Biermann im Kasten der Bad Sodener. Es sollte einige Minuten dauern, bis dieser Bann gebrochen war und zum 1:1 ausgeglichen wurde. Doch auch im weiteren Verlauf des Spiels fanden die Frankfurter oft in ihm ihren Meister und da der wurfgewaltige Ex-Seckbacher Hergl einen guten Tag erwischt hatte, stand Mitte der Halbzeit ein 7:11 zu Buche, was die Bank zum Wechseln veranlasste. Die Entscheidung, Rafael Werner in dieser Phase einzuwechseln, war die Richtige. Mit ihm kam mehr Fahrt und Tempo ins Spiel, was seine Mitspieler ebenfalls inspirierte. Es folgte die beste Phase der HSG, in der sie all das zeigte, was sie in dieser Saison auszeichnete: Mannschaftliche Geschlossenheit und Aggressivität in der Deckung. Außerdem ein technisch ansprechender Tempohandball im Angriff. Dies führte zum 13:13-Ausgleich und zu einer 18:16-Pausenführung, was letztlich ein Glück für die Gäste war.Diese konnten in der Pause neue Energie sammeln und konterten zurück. Erstmals und einmalig glichen die Gäste beim Stande von 26:26 aus, was vor allem an den bereits erwähnten Gegenspielern lag. Zudem schlichen sich Unstimmigkeiten im Deckungsverband ein, was Trainer Naß nochmals zu einem Torwartwechsel veranlasste. Da auf beiden Seiten die besten Schützen nun in Manndeckung genommen wurden und auch Zeitstrafen folgten, entwickelte sich eine hoch spannende, aber zerrissene Partie. Julian Merz erzielte zunächst zwei Treffer in Folge. Daraufhin wurden Tore vom Kreis durch Spielmacher Fabo Bormann und Martin Stange erzielt. Dadurch gelang den Frankfurtern in der 57. Minute eine sichere 31:27-Führung. Da konnte auch eine doppelte Zeitstrafe gegen die HSG in der Schlussphase nichts mehr ändern.Die HSG Seckbach/Eintracht gewann hochverdient, auch weil sie das technisch ansprechendere und temporeichere Spiel zeigte. Bei der HSG überzeugten vor allem der äußerst schnelle Wojciek Michalik, Raffael Werner mit sensationellen Toren aus dem Rückraum und Christoph Hick, der sich trotz Manndeckung zwar nicht so effektiv zeigte, für das Tempospiel der heimischen Handballer aber ein unglaublich wichtiger Faktor ist.HSG Seckbach/Eintracht: Büsing/Gündel; Michalik 10/2, Werner 7/1, Hick 5, Merz 3, Bormann 3/1, Stange 2, Sommer 1, Bomba, Martens, Link, Muhr, Könze
Da auch die direkten Kontrahenten gewannen, bleibt es dabei: Die HSG benötigt aus den letzten vier Spielen zwei Siege zum Aufstieg und drei Siege zur Meisterschaft. Für die HSG war es wie erwartet ein schwerer Gang, denn die Taunusstädter waren seit sieben Spieltagen ungeschlagen und hatten zumindest noch eine theoretische Chance, aufzusteigen.Schwer tat sich die HSG bereits in den ersten Spielminuten, als mehrere Großchancen liegen gelassen wurden. Zu stark war in dieser Phase der Ex-Bundesligatorwart Biermann im Kasten der Bad Sodener. Es sollte einige Minuten dauern, bis dieser Bann gebrochen war und zum 1:1 ausgeglichen wurde. Doch auch im weiteren Verlauf des Spiels fanden die Frankfurter oft in ihm ihren Meister und da der wurfgewaltige Ex-Seckbacher Hergl einen guten Tag erwischt hatte, stand Mitte der Halbzeit ein 7:11 zu Buche, was die Bank zum Wechseln veranlasste. Die Entscheidung, Rafael Werner in dieser Phase einzuwechseln, war die Richtige. Mit ihm kam mehr Fahrt und Tempo ins Spiel, was seine Mitspieler ebenfalls inspirierte. Es folgte die beste Phase der HSG, in der sie all das zeigte, was sie in dieser Saison auszeichnete: Mannschaftliche Geschlossenheit und Aggressivität in der Deckung. Außerdem ein technisch ansprechender Tempohandball im Angriff. Dies führte zum 13:13-Ausgleich und zu einer 18:16-Pausenführung, was letztlich ein Glück für die Gäste war.Diese konnten in der Pause neue Energie sammeln und konterten zurück. Erstmals und einmalig glichen die Gäste beim Stande von 26:26 aus, was vor allem an den bereits erwähnten Gegenspielern lag. Zudem schlichen sich Unstimmigkeiten im Deckungsverband ein, was Trainer Naß nochmals zu einem Torwartwechsel veranlasste. Da auf beiden Seiten die besten Schützen nun in Manndeckung genommen wurden und auch Zeitstrafen folgten, entwickelte sich eine hoch spannende, aber zerrissene Partie. Julian Merz erzielte zunächst zwei Treffer in Folge. Daraufhin wurden Tore vom Kreis durch Spielmacher Fabo Bormann und Martin Stange erzielt. Dadurch gelang den Frankfurtern in der 57. Minute eine sichere 31:27-Führung. Da konnte auch eine doppelte Zeitstrafe gegen die HSG in der Schlussphase nichts mehr ändern.Die HSG Seckbach/Eintracht gewann hochverdient, auch weil sie das technisch ansprechendere und temporeichere Spiel zeigte. Bei der HSG überzeugten vor allem der äußerst schnelle Wojciek Michalik, Raffael Werner mit sensationellen Toren aus dem Rückraum und Christoph Hick, der sich trotz Manndeckung zwar nicht so effektiv zeigte, für das Tempospiel der heimischen Handballer aber ein unglaublich wichtiger Faktor ist.HSG Seckbach/Eintracht: Büsing/Gündel; Michalik 10/2, Werner 7/1, Hick 5, Merz 3, Bormann 3/1, Stange 2, Sommer 1, Bomba, Martens, Link, Muhr, Könze